Aktuelle Informationen von der Schulleitung

Schulfrei Tag 8 in Corona-Zeiten

Liebe Eltern,
die vergangenen Wochen haben unser aller Leben verändert und auch Sie haben in den letzten Tagen seit der Schulschließung Neues und Großes leisten müssen und leisten es weiterhin. Dem Beruf nachgehen und gleichzeitig Kinder zu betreuen ist eine Heraus-forderung, die manche sicher an ihre Grenzen bringt.
Was Sie nicht machen müssen, ist das Lernen für Ihre Kinder zu organisieren. Die Lehrkräfte haben den Kindern Material mitgegeben oder auf dem Postweg zukommen lassen. In Schleswig-Holstein fallen – anders als in Hamburg – „nur“ zwei Wochen Unterricht aus. Machen Sie sich hierüber keine Sorgen. Lehr-und Lernstoff ist nachzuholen und dies werden wir gemeinsam schaffen. Hierauf bereiten wir uns als Schule gut vor.
Versuchen Sie auch weiterhin die wertvollen Tipps des Grundschulverbands umzusetzen und denken Sie besonders daran, dass Werte wie

– Rücksichtnahme
– Geduld
– Gegenseitige Hilfe
– Achtsamkeit
– Zufriedenheit
– Dankbarkeit

zu erlernen, zu verstehen und umzusetzen eine große Herausforderung ist. Für das Leben jetzt und später bedeuten sie jedoch so viel mehr. Daher finden Sie auch keine Links zu Lernportalen auf unserer Homepage.
Wir werden die Zeit in den Ferien gut nutzen, um uns auf einen eventuell längeren Schulausfall vorzubereiten und für diesen Fall das Lernen zu organisieren. So sind wir für den Notfall gewappnet. Wie es für den Fall einer verlängerten Schulschließung mit der Notbetreuung weitergeht, kann erst ein neuer Erlass sagen.
Zur momentanen Notbetreuung, auch in den Ferien:
Mit Beschluss vom 19. März 2020 wurde entschieden, dass eine Notfallbetreuung auch möglich ist, wenn ein Elternteil des Kindes in einer Gesundheits- oder Pflegeinrichtung bzw. in einem ambulanten Pflegedienst tätig ist.
Täglich werde ich in den Ferien mit einem Team von Lehrkräften vor Ort sein, um eine Betreuung zu organisieren. Hierzu müssen wir von Ihnen am Vortag möglichst bis 13.00 Uhr eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter (04101 556140) oder besser als Mail (helene-lange-schule.pinneberg@schule.landsh.de) erhalten.
Ich wünsche Ihnen nun viel Kraft und Geduld für die nächsten Wochen. Es geht um unser aller Leben, besonders aber um das der älteren und vorerkrankten Menschen.
Für Ihre Kinder wird es gut sein, Sie an ihrer Seite zu wissen, zu spüren, dass Sie für sie da sind. Denn auch Kindern machen diese Zeiten Angst.
Sie bieten aber auch die Chance,das Spielen weg von Medien wieder zu erlernen, erfinderisch zu werden und Langeweile in Kreativität umzuwandeln. Ich bin mir sicher, so wird auch das Lernen danach in der Schule wieder schneller und erfolgreicher möglich sein.
Bleiben Sie gesund und verlieren Sie nicht Ihre Freude und Zuversicht, die gerade in diesen Zeiten gute Verbündete sind.

Herzliche Grüße
Andrea Hansen

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Konzept für eine Notbetreuung

Konzept für eine Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 1 – 6 an öffentlichen Schulen bis zum 19. April 2020
1. Bedarf für eine Notbetreuung an Schulen
Mit Geltung ab dem 16. März 2020 sind Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler für die öffentlichen Schulen und in Schulen in freier Trägerschaft erlassen worden. Ausgenommen sind Kinder von Personen, die als in Bereichen der kritischen Infrastrukturen Beschäftigte zur Aufrechterhaltung dieser Strukturen und Leistungen erforderlich sind.
Zu den kritischen Infrastrukturen zählen insbesondere folgende Bereiche:
• Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc.,
• Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik,
• Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers,
• Gesundheit – Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore
• Informationstechnik und Telekommunikation – insbesondere Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze,
• Medien und Kultur – Risiko- und Krisenkommunikation,
• Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV,
• Wasser und Entsorgung,
• Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Bundeswehr Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
• Lehrkräfte, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie ggf. Erzieherinnen und Erzieher.
Erforderlich ist, dass beide Elternteile in einem dieser Bereiche tätig oder alleinerziehend sind. Eine Ausnahmeregelung gilt für Beschäftigte im Bereich der medizinischen-pflegerischen Versorgung, bei denen es für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung ausreicht, wenn beide Elternteile berufstätig sind und ein
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Elternteil des Kindes in einer Gesundheits- oder Pflegeinrichtung bzw. in einem ambulanten Pflegedienst tätig ist. Auf den einschlägigen Erlass des MSGJFS zuletzt vom 19. März 2020 wird verwiesen.
Von dem Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten.
Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die erforderlichen Schutzmaßnahmen sind derzeit bis zum 19. April 2020 vorgesehen. Um trotz der Schulschließung und zur Vermeidung von Betreuungslücken den Eltern aus diesen besonders benötigten Berufsfeldern ihren Dienst für uns zu ermöglichen, stellen Schulen ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung.
2. Organisation der Notbetreuung an Schulen
Die Notbetreuung findet grundsätzlich an der zuständigen Schule statt. Die betroffenen Eltern melden rechtzeitig ihren Betreuungsbedarf bei der Schule an.
Das Notbetreuungsangebot wird erbracht von Lehrkräften, die nicht zu den Risikogruppen gehören, die keine eigenen Kinder unter 14 Jahren betreuen müssen, die nicht schwerbehindert sind und sich freiwillig zur Übernahme der Aufgabe bereit erklären. In Abhängigkeit von den örtlichen schulischen Gegebenheiten kann das Notbetreuungsangebot auch in Kooperation mit bereits bestehenden Betreuungsangeboten durch die Träger der Ganztagsschule bzw. offenen Ganztagsschule erbracht werden.
Grundsätzlich besteht das Notbetreuungsangebot von 08.00 bis 13.00 Uhr. In Abstimmung mit den Eltern und ggf. auch den Trägern der schulischen Ganztagsbetreuung kann es auch in darüberhinausgehenden Zeiten ermöglicht werden.
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Kann an der zuständigen Schule aus organisatorischen oder personellen Gründen im Einzelfall ausnahmsweise das Betreuungsangebot nicht gewährleistet werden, wird ein mit der nächstgelegenen Einrichtung abgestimmtes Notbetreuungsangebot vorgehalten.
Die Schulen vereinbaren mit den Schulträgern, dass die Räume auch in den Ferien genutzt werden können, indem beispielsweise der Zugang zum Gebäude ermöglicht wird, die Alarmanlage entsprechend geschaltet wird, der Reinigungsbetrieb aufrechterhalten wird usw.
Die Schulen melden täglich über folgenden Link die Anzahl der bis 09.00 Uhr zur Notbetreuung angemeldeten Kinder und die dafür eingesetzten Lehrkräfte:
https://mbforms.schleswig-holstein.de/?view=cobe1
3. Organisation der Notbetreuung an Schulen während der Ferienzeit
Die besondere Situation kann es erforderlich machen, dass Eltern, die den o.g. Berufsgruppen angehören, nicht wie geplant in den Osterferien ihre Kinder betreuen können, sondern Dienst tun müssen. Um für diese Eltern eine verlässliche und planbare Betreuungssituation im außerordentlichen Bedarfsfall sicherzustellen, soll an den Schulen bis zum 19. April 2020 ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung stehen. Dafür melden die Eltern bis zum 25. März 2020 die entsprechenden Bedarfe bei der Schule an. Während der Ferienzeit stellen die Schulen eine Erreichbarkeit für die Eltern sicher, damit neu auftretende Bedarfe zur Notbetreuung angemeldet werden können, und melden die Bedarfe über den o. g. Link.
In Abhängigkeit von den örtlichen schulischen Gegebenheiten kann das Notbetreuungsangebot auch während der unterrichtsfreien Zeit durch oder in Kooperation mit bereits bestehenden Betreuungsangeboten durch die Träger der Ganztagsschule bzw. offenen Ganztagsschule erbracht werden.

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Schulschließung

Liebe Eltern,

ab Montag, den 16. März 2020 findet an der Helene-Lange-Schule bis zum Ende der Osterferien (19.04.2020) kein Unterricht statt!!!
Zunächst wird bis Mittwoch, den 18. März 2020 eine Betreuung Ihres Kindes an unserer Schule möglich sein.

Dieser Notbetrieb gilt allerdings nur für Kinder, bei denen beide Elternteile Berufe ausüben, die systemrelevante Infrastrukturbereiche betreffen. Hierzu zählen u. a. Kliniken, Pflege, Unternehmen für Medizinproduktion, Energie-, Wasser-, Lebensmittel- und Arzneiversorgung und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung für ihre Kinder organisieren können.

Bitte melden Sie uns Ihren Bedarf der Betreuung – nur unter den vorgenannten Voraussetzungen – möglichst zeitnah per E-Mail
(helene-lange-schule.pinneberg@schule.landsh.de) oder über unseren Anrufbeantworter (Tel: 04101-55614-0) an, damit wir die Betreuung organisieren können. Bitte beachten Sie, dass dies nur als absolute Notfallbetreuung anzusehen ist
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/Aktuelles/_documents/corona_schule.html

Wir stehen vor einer bisher so noch nie dagewesenen Situation. Es gilt jetzt, gemeinsam alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Coronavirus ein-zugrenzen.

Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie alle gesund bleiben!

 

Freundliche Grüße

das Schulleitungsteam der Helene-Lange-Schule

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Jahresrückblick

Liebe Eltern,
zum Jahresende möchte ich Sie wieder über aktuelle Ereignisse des Schuljahres informieren:
• Unser Schulelternbeiratsvorstand besteht aus einem neuen Dreier-Team: Den Vorsitz hat Frau Möller (2c) übernommen und wird von Frau Hirtenfelder (3d) und Frau Meineke (4b, 2a) unterstützt.
• Es wird ab dem Schuljahr 2020/21 eine leicht veränderte Zeitstruktur geben, die Sie heute mit ausgehändigt bekommen.
• Der Lauftag konnte in diesem Schuljahr wieder wie gewohnt im Herbst stattfinden. Die Kinder haben weit über 2000 € „erlaufen“. Eine stolze Leistung!
• In der Weihnachtszeit wurde in allen Klassen freudig und fleißig gebacken, viele Klassen besuchten ein Theater/ Kino oder machten Ausflüge.
• Erneut bereitete uns die Wichtelhütte im Pinneberger Weihnachtsdorf viel Freude.
Insgesamt fünf Klassen hatten eifrig gebastelt, gewerkelt und gebacken und ihre Ergebnisse stolz auf dem Markt verkauft. Es war wieder eine schöne Einnahmequelle für die Klassenkasse und ein aufregendes Gemeinschaftserlebnis.
• Es ist eine Tradition an unserer Schule, dass die gesamte Schule an einem Weihnachtsgottesdienst teilnimmt, unabhängig von den jeweiligen Konfessionen der Kinder. Das freut uns sehr! In diesem Jahr musste der Gottesdienst leider aus Krankheitsgründen abgesagt werden.
Wenn ich nun kurz vor den Ferien das Jahr Revue passieren lasse, so fällt mir natürlich zuallererst der tragische Unfalltod unserer kleinen Erstklässlerin ein, den die gesamte Schulgemeinschaft schwer bewegt und unendlich traurig gemacht hat. Nun ist es an der Zeit, die Trauerecke in der Schule aufzulösen und den Eltern die vielen Briefe und Bilder zu übergeben.
In jedem Jahr wieder weise ich ausdrücklich darauf hin, dass die Eltern Ihre Kinder bitte nicht direkt vor der Schule im absoluten Halteverbot oder auf dem Lehrerparkplatz absetzen sollen, da die hierdurch hervorgerufene unübersichtliche Verkehrssituation eine Gefahr für die anderen Schulkinder birgt. Es macht mich fassungslos, dass der Egoismus und die Ignoranz Einzelner die Kinder anderer Eltern gefährdet.
Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Eltern herzlich bedanken, die bereit waren, ab Ende Januar als Elternlotsen den Kindern Sicherheit beim Überqueren der Straße am Morgen sowie mittags zu bieten. Leider sind es noch zu wenige Helfer, sodass ich um weitere Unterstützung werben möchte. Melden Sie sich gern per Mail, wenn Sie helfen können, denn mit der aktuellen Helferzahl können wir das Projekt nicht durchführen!
Bitte denken Sie daran, dass der Unterricht am 20.12.19 für alle Kinder nach Plan endet. Auch die Kurse finden statt.
Wir freuen uns auf Ihre Kinder am Dienstag, 7. Januar 2020 um 8.00 Uhr, wenn der Schulalltag wieder beginnt.
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule wünsche Ihnen allen eine geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Herzliche Grüße

Andrea Hansen

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Verkehrssituation im Kirchhofsweg

Liebe Eltern,

ich werde weiterhin hartnäckig mit der Stadt im Gespräch bleiben, um die Verkehrssituation vor der Schule zu entschärfen. Ein Stopp-Schild allein reicht nicht!

Aber auch wir als Schulgemeinde können zu mehr Sicherheit für unsere Kinder beitragen:

1. Die Idee der Verkehrslotsen ist geboren: Von der Polizei ausgebildete Eltern helfen morgens (ca. 7.30 Uhr) und mittags (ab 12.00 Uhr) für eine sichere Überquerung des Kirchhofwegs an der Ampel.
Eine Ausbildung kann ab Januar erfolgen, sodass wir ab Ende Januar beginnen könnten. Wir benötigen insgesamt mindestens 20 freiwillige Helferinnen und Helfer, die sowohl morgens als auch mittags für jeweils ca. eine ½ Stunde jeweils zu zweit den Übergang für die Kinder sichern. Um eine Kontinuität zu gewährleisten, muss es auch Vertretungen geben. Bitte tragen Sie sich in den Abschnitt ein, wenn Sie helfen können und wollen. Nur wenn viele mithelfen, kann diese Aktion zum Erfolg führen.
Ich bedanke mich bei allen Eltern, die bereits auf mich zukamen und Hilfe anboten! Noch sind es jedoch zu wenige.

2. Ein immer wiederkehrender Appell: Bitte bringen Sie Ihre Kinder nicht mit dem Auto in die Schule und holen Sie Ihre Kinder nicht mit dem Auto ab. Sollte aus zwingenden Gründen dies nicht möglich sein, verabreden Sie einen Treffpunkt in der Nähe. Rund um die Schule sollten weder Autos parken noch halten. Die vermeintliche Sicherheit oder Bequemlichkeit für Ihre Kinder kann schnell zu einer Gefahr für andere Kinder werden.

3. Prägen Sie Ihren Kindern immer wieder ein, die Ampel vor der Schule zu nutzen und den Kirchhofsweg nur dort zu überqueren.

4. Zur besseren Sichtbarkeit der Kinder plant der Schulverein die Anschaffung von Signalwesten zunächst für die Jahrgangsstufe 1. Der ADAC gibt diese Westen nicht mehr aus, so wie es in den vergangenen Jahren der Fall war.

Lassen Sie uns den Schulweg für Ihre Kinder gemeinsam sicherer machen!

Mit freundlichen Grüßen

A. Hansen
Rektorin

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Unsere Trauerarbeit

Pinneberg, 29.10.2019

Liebe Eltern,

der Umgang mit dem erschütternden Ereignis, mit dem Tod einer Mitschülerin, ist für alle schwer und ich möchte Sie informieren, welches weitere Vorgehen hier an der Schule geplant ist.

Um als Schule einen Trauerort in einem geschützten Rahmen zu haben, richten wir hier in der Schule in einem Bereich der Pausenhalle einen Ort ein, an dem Kinder und Eltern der kleinen Wajd gedenken können. Kinder haben bereits gemalt, geschrieben und gebastelt. Alles (außer Kerzen) kann dort abgelegt und später von uns an die Eltern übergeben werden. Ganz wichtig ist uns, dass Kinder hier bei Bedarf die Möglichkeit haben, mit ihrer Trauer umzugehen und wir sie hier dabei gut im Blick haben und begleiten können. Anders als auf der Straße, dort stehen die Kinder gegebenenfalls allein. Darum weisen Sie bitte Ihre Kinder auch noch einmal darauf hin, ihren Schulweg nicht zu verändern, um die Gedenkstätte in der Mühlenstraße aufzusuchen.

Am Freitag, den 8. November wollen wir Ihnen und Ihren Kindern von 16.00 – 18.00 Uhr einen offenen Raum auf dem Gelände der Lutherkirche anbieten. Hier soll es eine weitere Möglichkeit für Abschiednahme und Trauer geben, aber auch, um bei Bedarf Gespräche führen zu können.

Für die Schule haben wir eine große Anzahl von Broschüren „Helft Kindern, den Tod zu begreifen“ bestellt. Sollten Sie hieran Interesse haben, schreiben Sie uns bitte eine kurze Mail, wir werden die Broschüre Ihren Kindern in einem verschlossenen Umschlag mitgeben.

Ich wünsche auch Ihnen als Eltern viel Kraft, um mit der Situation umzugehen.

A. Hansen
Rektorin

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Tragischer Unfall

Pinneberg, 29.10.2019

Liebe Eltern,

viele von Ihnen haben die unfassbar traurige Nachricht sicher schon gehört:
Eines unserer Schulkinder einer 1. Klasse hatte gestern einen tödlichen Unfall. Wir haben heute in allen Klassen darüber gesprochen und uns hierfür zusätzliche Unterstützung durch den Schulpsychologischen Dienst, die Pastoren und natürlich unsere Schulsozial-arbeiterin geholt. Viele Abschiedsbriefe und Bastelarbeiten wurden zum Verarbeiten angefertigt.

Wichtig ist, dass Sie nun zuhause Ihre Kinder gut auffangen.
Kinder reagieren unterschiedlich: Für manche ist das Geschehene zunächst vollkommen unverständlich, sie schützen sich und lassen es nicht an sich heran, Reaktionen erfolgen vielleicht später. Andere sind verstört und verunsichert, weinen. Zuhause kann das Kind sicher die Traurigkeit oder das Entsetzen mit Ihnen gemeinsam noch einmal anders, in einem geschützten familiären Rahmen, verarbeiten.

Die Klassenlehrerin, Frau Breuninger steht heute für alle, die gern ein Gespräch mit ihr führen möchten, zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr im Klassenraum der 1b zur Verfügung. Für weiteren Unterstützungsbedarf stehen Ihnen der Schulpsychologische Dienst (04101 – 859187-0) und wir gern zur Verfügung.

Wir sind sehr traurig und trauern mit der Familie.

A. Hansen
Rektorin

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Schulstart

Pinneberg, 27. August 2019

Liebe Eltern,

ich hoffe, Sie haben die Ferienzeit mit Ihren Kindern genießen können und die Betriebsamkeit und Aufregung der Schulzeit konnte zumindest ein wenig von allen abfallen.

Nun sind wir gut gestartet, die Erstklässler wurden von unseren 2. Klassen mit einer zauberhaften Aufführung willkommen geheißen und haben sich inzwischen ein wenig an das Schulleben gewöhnen können. Einen kleinen Wehrmutstropfen hinterließen einzig Eltern und Angehörige, die  – ungeachtet eines erläuterten Verbots – fotografierten und somit ein schlechtes Vorbild für ihre Kinder waren.

Alle möchte ich nun mit folgenden Informationen auf dem Laufenden halten:

  • Sollte Ihr Kind krank sein, melden Sie es morgens bitte bis spätestens 7.45 Uhr ab.Wir machen uns dann keine Sorgen und auch Sie wissen, dass Ihr Kind wohlbehalten angekommen ist, wenn keine Nachfrage aus der Schule kommt. Dieses System funktioniert nur, wenn alle sich daran halten. Da unsere Telefonanlage leider immer noch launisch reagiert und die Verständigung nicht immer gegeben ist, entschuldigen Sie Ihr Kind gern auch per Mail (helene-lange-schule.pinneberg@schule.landsh.de)
  • Wir nehmen auch in diesem Jahr wieder an dem EU-Programm „Obst und Gemüse für die Grundschulen“ teil und werden dienstags und donnerstags in allen Klassen mit Bio-Obst/Gemüse versorgt. An diesen Tagen macht es Sinn, nicht auch noch von zu Hause Obst oder Gemüse mitzugeben! Wir haben ansonsten zu viel in den Klassen.
  • Eine Hausaufgabenbetreuung findet von Montag bis Donnerstag in der Regel statt, allerdings bieten wir diese nicht fest an. Besprechen Sie bitte mit den Kindern, wohin sie gehen, sollte die Hausaufgabenhilfe ausfallen. Es ist im Sekretariat nicht zu leisten, die Eltern bei jedem Ausfall anzurufen. Einen Aushang finden Sie im Falle des Ausfalls an der Informationssäule im Eingangsbereich.
  • Wir haben uns gefreut, dass es bislang viele Eltern geschafft haben, ihr Kind nicht direkt bis vor die Schule oder auf den Lehrerparkplatz zu fahren. Hier gefährden haltende Autos andere Kinder, sodass wir immer hiervon abraten.

Danke an alle, die sich an Ansagen halten.

  • Unser Hausmeister Herr Wockenfoth arbeitet nicht mehr bei uns. Bis ein neuer Hausmeister von der Stadt eingestellt wird, springt Herr Reimers als Vertreter ein.

Zu guter Letzt:

  • Bitte beachten Sie, dass sich Handys nur für Notfälle (ausgeschaltet und im Ranzen verwahrt) mitgebracht werden dürfen. Dasselbe gilt fürSmartwatches!

Sonnige Grüße aus der Schule

 

Andrea Hansen

Rektorin

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