Berichte aus dem Schulalltag

Briefe an den Weihnachtsmann

So viele tolle Briefe und alle an den Weihnachtsmann.

Die 2d war in diesem Jahr ganz fleißig dabei, ihre Wünsche aufzuschreiben. Natürlich ist es ein Briefgeheimnis und wir wissen nicht, was sich die Kinder alles gewünscht haben.

Sicher ist nur eins: Die Briefe wurden mit viel Liebe und Freude geschrieben, bemalt und gestaltet. Der Weihnachtsmann wird sich sicherlich freuen! Hoffentlich kann er den einen oder anderen Wunsch sogar erfüllen.

Erstmal hoffen wir aber, dass der Weihnachtsmann (oder seine fleißigen Helfer) es schaffen, jeden Brief zu beantworten. Wir warten gespannt!

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Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum…

Auch wenn wir Schülerinnen und Schüler nicht mehr alle gemeinsam auf dem Schulhof spielen können und auch sonst vieles anders ist.

Weihnachten und Advent bleibt!

So haben wir, die 1a, und wir, die 3a, Dekoration für unseren Schulweihnachtsbaum gebastelt. Der Baum war pünktlich zum 1. Advent fertig.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern der HLS eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten!

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Endlich ist der Bühnenvorhang da

Endlich!…aber?

Endlich ist der Bühnenvorhang da! Aber…

Alle am Musical beteiligten AG haben sich den Vorhang schon sooo lange gewünscht. Wir haben kräftig die Werbetrommel gerührt und fleißig Spenden gesammelt.

Der Innerwheel-Club Hamburg- Schenefeld, die Bürgerstiftung VR Bank in Holstein eG und unser Schulverein haben uns mit einer großen Spende unseren Traum vom Bühnenvorhang ermöglicht. Doch nun warten wir sehnsüchtig darauf, dass wir unsere neue Anschaffung auch endlich ausprobieren können. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist keine unserer AG, die zum Musical führen, möglich. Geschweige denn eine unserer schönen, großen Aufführungen denkbar.

Wir drücken die Daumen, dass alles bald besser wird und träumen schon einmal, wie schön das nächste Musical werden kann.

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Einschulung

Wie auch schon der Abschied der Vierklässler, war auch die Begrüßung der Erstklässler anders als in den letzten Jahren.

In einer kleinen Feier hatte jede Klasse seine individuelle Begrüßung. Unter freiem Himmel gab es genügend Platz, um alle Gäste mit gebührendem Abstand unter zu bringen.

Die Zweitklässler hatten sich um die Einschulung gekümmert. Sie hatten nicht nur die Schule geschmückt und einen Schultütenbaum auf die Beine gestellt, sondern gestalteten die Einschulungsfeier mit.

So empfangen sie in einem Sonnenblumenspalier die Gäste und trugen gute Wünsche für unsere neuen Schülerinnen und Schüler vor.

Frau Hansen, die Schulleiterin, hatte die Geschichte vom kleinen Raben Socke im Gepäck und trug diese – untermalt mit selbstgestalteten Bildern der Kollegin Frau Hippe – vor.Als die Kinder aufgeregt in ihre 1. Unterrichtsstunde gingen, gab es noch einen dicken Dank an die Eltern. Durch die tobulenten Zeiten war viel Flexibilität gefragt und würde auch noch einiges an Flexibilität auf alle zukommen. Gemeinsam werden wir es aber schaffen!

Außerdem erinnerte die Schulleitung daran, dass jedes Kind individuell ist. Es gibt Stärken, die wir hervorheben sollten, und Schwächen, bei denen Unterstützung notwendig ist. Wir dürfen die Kinder nicht vergleichen, denn dies schadet der Lernmotivation.

Nach der ersten Schulstunde wurden dann noch fleißig Bilder gemacht. Vor allem der Schultütenbaum war ein beliebtes Motiv.

Vielen Dank an alle Helfer, die ebenfalls sehr flexibel auf diese tobulenten Zeiten reagiert haben!

 

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Der „Rauswurf“ der Viertklässler

Da es dieses Jahr kein Theaterstück der Drittklässler geben durfte, wurden diese auf andere Weise kreativ um den Viertklässlern dennoch auf Wiedersehen zu sagen.

In fleißiger Arbeit wurden hierfür in den Klassen „Puschel“ aus Krepppapier gebastelt und 4 aufgeregte Klassen standen dann am Freitag auf dem vorderen Schulhof bereit.

Im Spalier aufgestellt wurde gespannt auf die Viertklässler gewartet.

Dann war es so weit unter raschelnden Puscheln und „Tschüss-Rufen“ der Jüngeren gingen die Großen ihren letzten Gang aus der Schule.

Ein gelungener letzter Tag!

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Verabschiedung der Viertklässler

Dieses Jahr war alles anders… Corona schmiss auch bei der Verabschiedung sämtliche Traditionen über den Haufen.

So gab es kein Theaterstück in der Sporthalle mit allen Schülerinnen und Schülern sowie der gesamten Verwandtschaft. Im Gegenteil: Es wurde eine kleine intime Feier. Jede Klasse hatte sein eigenes Zeitfenster, zu dem jeder Viertklässler und jede Viertklässlerin 2 Familienmitglieder mitbringen durfte.

Am Donnerstag, den 25.06.2020, war es dann so weit:
Auf dem hinteren Schulhof, der von den Drittklässlern geschmückt worden war, nahmen dann die Familien Platz. Die Viertklässler zogen, begleitet von Musik, hübsch zurechtgemacht ein.


Dann begann eine tolle Verabschiedung, in der sowohl die Schulleitung ein paar Worte zu den letzten vier Jahren sagte, als auch zahlreiche individuelle Beiträge Platz fanden.

Hinterher waren sich alle einig:
Es war ganz anders als sonst, aber mindestens genau so schön!

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So erging es den Schülern mit Corona

Corona Krise (Beitrag von Adrian Seise, Klasse 4c)

Glaubt mir, das haben wir nicht freiwillig gemacht!!!

Das war nämlich ziemlich blöd!

Es hat angefangen und hat sich sehr schnell verbreitet, so dass unsere Schule ganz schließen musste.
Wir hatten aber ganz und gar nicht frei! Wir haben Schule zuhause gemacht.

Was glaubt ihr, wie ich mich gefreut habe als wir zwei Stunden an vier Tagen wieder in die Schule durften!
Aber es durften nur die vierten Klassen in Halbgruppen versetzt in die Schule, später auch die anderen Klassen.

Dann – irgendwann durften wir endlich 4 Stunden und 5 Tage in die Schule.
Sehr bald schon löst sich unsere Klasse auf und so eine richtige Abschlussfeier dürfen wir nicht machen.

Wenigstens habe ich während Corona gelernt wie toll und wichtig die Schule für uns ist!

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Hier hört ihr von uns!

Die 3b macht ein eigenes Hörspiel

Schmatzen, Geschirrklappern, Pausenlärm – der Klassenraum der 3b wird zum Tonstudio. Eine Stunde lang haben die SchülerInnen Stühle geräuschvoll verrückt, Türen geschlagen und Topfdeckel geknallt. Fast jeder Gegenstand im Klassenraum wurde auf seine Geräusche-Tauglichkeit überprüft. Denn, um das Hörspiel „Eine nudelige Fundsache“ von Auditorix aufzunehmen, hat die Klasse nur ein Skript mit Sprechertexten. Erst durch die perfekte Geräuschkulisse wird es zum Leben erweckt.
Jetzt hat die 3b jeden Ton im Griff. Die Aufnahme kann beginnen. Die Kinder sitzen mucksmäuschenstill im Halbkreis vor der Tafel. Kein Papierrascheln, kein Kichern, so leise war es noch nie im Klassenraum. Die SchülerInnen sind hoch konzentriert. Einen Monat lang lernten sie im Deutschunterricht, worauf es bei der Hörspielproduktion ankommt. Sie haben selbst aus Witzen Hörspieltexte geschrieben, Regieanweisungen gegeben und die richtige Betonung beim Sprechen eingeübt. Sie wissen – jedes Kind bekommt seinen Auftritt, aber vorher und nachher müssen sie schweigen. So gut es eben geht.
Klappe die Erste. Die Lehrerin saust mit dem Aufnahmegerät von einem Kind zum nächsten. Jeder kennt seinen Einsatz, liest den Text fehlerfrei. Es wirkt wie eine einstudierte Choreografie. Die 3b braucht keine zweite Klappe – schon beim ersten Durchgang ist der Text im Kasten. Jetzt werden die einstudierten Geräusche aufgenommen. Auf die Plätze, fertig, los: Der Deckel knallt auf den Topf. Dann fliegt die Tür ins Schloss. Ein Kind schmatzt, ein anderes streicht sogleich mit dem Lineal übers Federetui. Eine Stunde braucht die 3b, dann ist das ganze Hörspiel aufgenommen.

Worum es geht? Hört selbst:

„Eine nudelige Fundsache“, Auditorix
Hörspiel der 3b – Eine nudelige Fundsache

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BA(CH)ROCKT

Wir, die 3e, waren am 17. Juni in der Drostei in Pinneberg. Dort haben wir an einem Workshop teilgenommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, sich genau erklären zu lassen, wie es in der Barockzeit war (sie war ca. 1575 bis 1770). Wir haben Fächer gebastelt und die Geheimsprache,  mit der man sich per Fächer verständigen konnte, gelernt. Außerdem haben wir erkannt, dass Mathematik etwas mit Musik zu tun hat.

An der Decke der Räume waren schöne Muster, die uns gefallen haben. Wir haben Kunst an den Wänden von Wolfgang Klähn bewundert.

Und wir haben Musik von Bach gehört. Die Pianistin hat großartig gespielt. Die Leute, die mit uns den Workshop gestaltet haben, haben uns viel über Bach erzählt. Sie waren alle drei sehr nett.

Es lohnt sich in die Drostei zu gehen, es macht sehr viel Spaß!

Wir haben mit den Workshopveranstaltern  „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ gesungen. Außerdem haben wir Perücken und Kronen von früher aufgesetzt.

von Filippa, Niclas, Lois, Judith

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